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Business E-volution - Das E-Business-Handbuch  Erfolgsfaktor Content Management - Vom Web Content bis zum Knowledge Management

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Business E-volution Glossar Z

Z 3

Einer der Urgroßväter der Computer. Von Konrad Zuse entwickelte Rechenanlage. Die erste funktionsfähige elektromechanische Rechenmaschine die bereits das Binärsystem und die Gleitkommadarstellung verwendete.

Z39.50

Standard, der ein Protokoll zur Informationsbeschaffung aus Datenbanken auf der Anwendungsschicht des ISO/OSI-Modells definiert.

Z-Buffering

Ein spezieller Bereich im Grafikspeicher, der die z-Koordinaten von Objekten enthält. Der Grafikprozessor benötigt diese Koordinaten, damit er immer nur Objekte mit den kleinsten z-Werten (also jene im Vordergrund sichtbaren) tatsächlich darstellt.

Zeilenfrequenz

Gibt an, wie schnell der Elektronenstrahl eine Zeile schreibt. Die maximal zulässige Zeilenfrequenz eines Monitors bestimmt die höchstmögliche Bildwiederholfrequenz. Um zum Beispiel bei 1024 x 768 Punkten mit 80 Hz Bildwiederholfrequenz arbeiten zu können, sind 64 kHz notwendig.

Zeitbombe

Spezielle, häufig vorkommende Form eines Virus, der zu einem genau festgelegten Zeitpunkt Daten zerstört. Der bekannteste Vertreter dieses Genre ist der Michelangelo-Virus. Ein beliebter Zeitpunkt, an dem die Zeitbombe "hochgeht", ist Freitag, der 13.

Zeitdienst

Internet-Dienst, der die Uhrzeit auf dem angesteuerten Server zurückmeldet.

Zensur

Im Internet gilt das ungeschriebene Gesetz der unzensierten Rede- und Meinungsfreiheit. Seit Kinderpornos und militante Rechte im Weltnetz Skandale auslösten, fordern immer mehr Regierungen eine digitale Zensur.

Zertifizierungsstelle

Übergeordnete Instanz, welche die Identität von Antragstellern prüft und ihnen Zertifikate ausstellt. Zertifizierungsstellen sind allgemein anerkannt und als vertrauenswürdig eingestuft. Synonym für Trust-Center oder Certification Authority. Im Internet bestätigen Zertifizierungsstellen durch digitale Signaturen, dass Inhalte (Software, Treiber, Web-Inhalte) auch tatsächlich von denjenigen Anbieter stammen, der vorgibt, sie zu liefern.

Zip-Format (Dateiendung .zip)

Das wohl am verbreitetsten Packformat für Dateien. Befindet sich durch den Shareware-Klassiker WinZip auf nahezu jeden PC.

Zip-Laufwerk (dt.: Reißverschluss)

Von der Firma IOMEGA entwickeltes und 1995 auf den Markt gebrachtes Wechselplattenlaufwerk mit 100 MB (seit Anfang 1999 250 MB Disketten, die abwärtskompatibel sind).

Zippies

So nennt man optimistische Zeitgenossen für die die Flower-Power Kultur und moderne Technologien keine Gegensätze sind.

Z-Modem

Weitverbreitetes Protokoll zum Datenaustausch. Vorteil: Kann eine durch Leitungsstörungen abgebrochenen Datenübertragung wieder aufnehmen.

Z-Netz

Ein Mailboxnetz, welches auf der Zerberus-Software basiert.

Zone

Im DNS derjenige Namensbereich, für den ein DNS-Server zuständig ist.

Zugangsknoten

Der Punkt, an dem sich Benutzer in ein Netzwerk gelangen. In einem LAN z. B. ein Domain Controller, beim WWW z. B. die Einwahlrechner eins Providers/ISP.

Zugriffsberechtigung

Bezeichnung für Rechte, die einem Anwender in einem Netzwerk, in einer Mailbox oder einem anderen Kommunikationssystem durch den Administrator eingeräumt werden.

Zugriffsrechte-Verwaltung

Verwaltung der Berechtigungen eines Benutzers oder Users.

Zuse

Konrad Zuse war einer der Pioniere des Computerzeitalters. Er lebte von 1910 bis 1996. Er entwickelte die erste programmierbare Rechenmaschine Z1, die jedoch fehlerhaft war. Das 1941 entwickelte Nachfolgemodell Z3 mit 2000 Relais funktionierte dagegen einwandfrei. Es verwendete bereits das Dualsystem und die Gleitkommadarstellung.