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Business E-volution - Das E-Business-Handbuch  Erfolgsfaktor Content Management - Vom Web Content bis zum Knowledge Management

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Business E-volution Glossar W

W3C (Kurzform für World Wide Web Consortium)

Das von verschiedenen Firmen und Verbänden mitbegründete und getragene W3C-Konsortium ist unabhängig und macht Vorschläge zu Sprach- und Technologiestandards im WWW. Diese Vorschläge werden Spezifikationen genannt. W3C beeinflusst somit maßgeblich die Entwicklung des WWW und die Standardisierung von HTML, CSS etc.

WAIS (Wide Area Information System)

Ermöglicht die Volltextsuche in weltweit verteilten Datenbanken.

Wahlsperre

Eine Wahlsperre ist eine Vorrichtung in einem Modem, die verhindert, dass Telefonnummern ohne Zustandekommen einer Verbindung durchgehend oft gewählt werden können. Ohne eine Wahlsperre erhalten Modems in Deutschland nicht die BZT-Zulassung.

WAN (Wide Area Network)

Meist über serielle Verbindungen arbeitendes Netzwerk, bei dem die Netzgeräte über große Entfernungen verteilt sind.

WAN-NDIS-Miniport (Wide Area Network Network Device Interface Spacification Miniport)

Treiber zur Verwendung des Verbindungsaufbau mit HDLC-Protokoll.

WAP (Wireless Application Protocol)

Protokoll, das die Übertragung und Darstellung von speziellen Internet-Inhalten auf Geräten mit eingeschränkter Darstellung, wie Handys oder PDAs, definiert. Sprache ist WML, eine reduzierter HTML-.Extrakt. Grafiken werden im Format WBMP (Wireless Bitmap) dargestellt.  

WAP-Dienste

Von Netzbetreibern angebotene WAP-Dienstleistungen wie News, Wetter, oder Börsenkurse, die über ein Portal anwählbar sind. Vergleichbar mit den Startseiten von T-Online oder AOL.

Wav  Wave

Audioformat mit guter Qualität. Erzeugt allerdings ein hohes Datenaufkommen.

Wavetable

Wenn die digitalisierten Klänge realer Musikinstrumente (Waves) in Tabellen (Tables) in einem Chip gespeichert werden, spricht man von Wavetable. Deren verschiedenen Kombinationen bei der Wiedergabe (der sogenannten Wavetable-Synthese) erzeugt einen naturgetreueren Klang als die reine FM-Synthese. Neuere Technologie s. auch Soundfont.

Web

Kurzform für das World Wide Web.

Web-Browser

Siehe Browser.

Web-Cam

Siehe Live-Cam.

Web Content Management System (WCMS)

Speziell auf das WWW bezogen: ein Web-CMS (WCMS) ist ein Softwaresystem zum Verwalten, Suchen und dynamischen Darstellen von Inhalten für das WWW. WCMS trennen dabei - wie ein CMS auch - Inhalte (z. B. Bild oder Text) von der Form (Schriftart, -grad, Formatierung, Positionierung etc.). Komplexe Web-Auftritte benötigen oft ein WCMS.

Web-Index

WWW-Internetverzeichnis, das die Inhalte des WWW katalogisiert. Ein bekannter Index ist Yahoo.

Webkataloge

Webkataloge ordnen und organisieren die Webseiten nach thematischen Bereichen. Die Themen sind alphabetisch und hierarchisch geordnet. Die meisten Kataloge haben eine integrierte Suchmaschine.

WebMail

Durch WebMail können Sie sich den Text bestimmter Webseiten per E-Mail zusenden lassen. So können auch diejenigen das WWW nutzen, die nur einen E-Mail-Zugang zum Internet besitzen.

Webmaster

Der Verwalter einer Webseite (technisch).

Web-Publishing

Damit bezeichnet man das Bereitstellen von Informationen im World Wide Web. Dazu benötigt man die entsprechende Software (FTP-Programm) und einen Provider, der den entsprechenden Platz auf dem Web-Server zur Verfügung stellt.

Web-Seite

Eine in HTML kodierte Datei, die vom Browser via HTTP geladen und angezeigt werden kann.

Web-Site

Präsenz im Internet. Die Daten liegen dabei auf einem Web-Server.

Web-Server

Ein Server, der auf Anforderung mittels HTTP Web-Seiten zu einem HTML-Browser überträgt. Manchmal auch "nur" die Software, die auf einem Rechner diese Aufgabe übernimmt.

Webspace

Speicherplatz auf der Festplatte des Servers, auf dem die Homepage untergebracht ist.

Web-TV

Bezeichnung für eine Set-Top-Box, die den heimischen Fernseher als Ausgabemedium nutzt. Über ein angeschlossenes Modem können dann Internet-Seiten abgerufen werden. Die Steuerung erfolgt mit einer speziellen Fernbedienung.

White Pages

Auf einem White Pages-Server werden Datenbanken betrieben, die Informationen von Benutzern des Internet enthalten. Zu diesen Informationen gehören bspw. Name, postalische Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer etc. Diese Informationen werden über Programme wie WHOIS gesammelt. In Europa wird dieser Einrichtung aufgrund des Datenschutzes deutlich reservierter gegenübergestanden als in den USA.

WHOIS

Der Whois-Dienst ermöglicht die Recherche nach Benutzer- und Rechnernamen im Internet, wobei pro Recherche nur innerhalb einer Domain gesucht werden kann, da ein Whois-Server nur eine Domain verwaltet.

Wildcard

Ein Platzhalter, der für verschiedene, beliebige Zeichen (meistens *) stehen kann. Wird sowohl bei der Suche in Programmen als auch bei den Suchmaschinen im Web verwendet.

Windows CE

Windows CE ist eine abgespeckte "kleine" Version von Windows, die für portable Geräte (bspw. PDAs) geschaffen wurde. Rein äußerlich unterscheidet sich Windows CE nur wenig vom herkömmlichen Windows. Dafür ist es in Festspeichern (z. B. ROM) untergebracht.

WINS (Windows Internet Name Service)

Sorgt unter WindowsNT für das Auflösen von Computernamen zu IP-Adressen. Ist quasi das Microsoft-Gegenstück zu DNS.

WinSock (Abkürzung für "Windows Socket")

Programmpaket, das Windows-Computern die Internet-Einbindung per SLIP- oder PPP-Einwahlverbindung ermöglicht.

Wintel

Kunstwort, das sich aus der Kombination des Betriebssystems Windows von Microsoft und Prozessoren der Firma Intel, zusammensetzt und meint, was dabei herauskommt: PC's mit Intel-Prozessoren und Microsoft Betriebssystem.

Wizard (dt.: Zauberer)

Besonders erfahrener Anwender. Oft verwendet als Bezeichnung für eine Programmfunktion, die dem User Arbeit abnimmt.

WLan/W-LAN/wLAN (Wireless LAN)

LAN, das kabellos auf Funktechnik basiert. Kommt seit Ende 2000 in Mode. Sehr einfach einzurichten, keine Verkabelungskosten. Nachteile: Momentan mit 11MBit/s noch recht langsam und es hapert sehr stark an der Sicherheit: Jeder, der eine Antenne in der Nähe hat (z. B. auf der Straße vor dem Gebäude oder im Stockwerk oben drüber), kann sofort nicht nur den gesamten Netzwerkverkehr "mithören", sondern gegebenenfalls auch die Netzwerkressourcen mitnutzen. Wer im Wireless LAN an der Sicherheit spart (und das tun sehr viele) kann seine Pläne, Geschäftskontakte und Strategien auch gleich ins Internet stellen. Ein "sicheres internes Netz" (vgl. Business E-volution, Kapitel 2, Abschnitt 2.5) auf wLAN-Basis kostet deutlich mehr Geld für Sicherheit als ein kabelgebundenes.

Workflow

Vollständige Beschreibung in der Regel mehrstufiger Arbeitsablaufe oder Fertigungsablaufe. Dabei wird nach Tätigkeiten, Orten der (Weiter-)Bearbeitung und zuständigen Bearbeitungsstellen unterschieden. Darüber hinaus werden die Abläufe in einen zeitlichen Zusammenhang gestellt.

Workflow-Management

Software-System zur Stützung von Workflows überwiegend im Bürobereich Das Workflow-Management wird mit den zuvor fest gelegten Definitionen und Regeln der Workflows "gefüttert" und überwacht und unterstützt dann die Arbeitsabläufe (z. B. leitet zur Weiterbearbeitung weiter und prüft den Status jedes Ablaufs im Workflow).

Workflow-Tools

Softwaresysteme, die helfen, Workflows zu automatisieren und somit Teilbereiche des Workflow Managements übernehmen können

WMF (Windows Metafile)

Datei, die eine Vektorgrafik enthält.

WML (Wireless Markup Language)

In XML definierte Beschreibungssprache zur Darstellung von Internet-Inhalten auf mobilen Kleinstgeräten wie Handys oder PDAs. WML-Dateien besitzen einen eigenen MIME-Typ und werden im Internet über HTTP 1.1 versandt.

WML-Script (Dateiendung WMLS)

Scriptsprache (vergleichbar mit JavaScript), die zur Beschreibung von prozeduralen Abläufen in WML-Seiten dient. Beispiele sind Formularüberprüfung, Ausgabe von Fehlermeldungen etc.

World Wide Web (WWW)

Bezeichnung für einen erst seit einigen Jahren betriebenen Internet-Dienst auf der Basis weltweit verteilter Hypertext-Dokumente, die Verweise auf weitere Dokumente, Multimediaelemente oder Software jeder Art - die auf beliebigen Servern weltweit verteilt sein können - enthält. Das World Wide Web wird häufig mit dem Internet selbst verwechselt, dabei stellt das World Wide Web nur einen der vielen Internet-Dienste dar.

Workflow

Bezeichnet den Arbeitsfluss in einem Unternehmen, der natürlich möglichst problemlos verlaufen soll. Damit das so ist, wird eine Groupware eingesetzt, also E-Mail, Terminplanung etc. in einem Netzwerk.

Workstation

Ein PC innerhalb eines Netzwerkes ohne besondere Aufgaben, in der Regel ein Arbeitsplatzrechner mit Anwendungs-Software.

Wurm (engl.: Worm)

Ein auf Netzwerke ausgerichtetes Programm, das im Gegensatz zu Viren alle Teile des Computers befallen kann. Es reproduziert sich ständig selbst und beeinträchtigt dadurch zusätzlich die Leistungsfähigkeit aller betroffenen Rechner.

WWWW (World Wide Web Worm)

Ein von Oliver McBryan entwickeltes Schlagwort-Suchsystem, das WWW-Dokumente findet.

WWW, W3 o. ä.

Das World Wide Web (WWW) ist die Bezeichnung für die grafische Oberfläche, die die Benutzung der verschiedenen Internet-Dienste (z. B. FTP, Gopher) vereinfachte und dem Internet zum Durchbruch verhalf.

WYSIWYG (What You See Is What You Get)

WYSIWYG, d. h. die Darstellung am Bildschirm sollte genau dem entsprechen, was nach Produktion (z. B. ein Ausdruck aus dem Drucker) herauskommt. Bezogen auf das WWW: Die Darstellung im HTML-Editor sollte mit der im Browser übereinstimmen. In der Praxis gibt es noch keinen Editor der dies zu 100% erfüllen kann.