Die Bücher
zum Thema
E-Business

Business E-volution - Das E-Business-Handbuch  Erfolgsfaktor Content Management - Vom Web Content bis zum Knowledge Management

Know-how Beratung Glossar Links Autoren Kontakt

© 2000-2009 KE Consulting GmbH

 

Homepage
Eine Ebene zurück
Cyber slang
Glossar 0...9
Glossar A
Glossar B
Glossar C
Glossar D
Glossar E
Glossar F
Glossar G
Glossar H
Glossar I
Glossar J
Glossar K
Glossar L
Glossar M
Glossar N
Glossar O
Glossar P
Glossar Q
Glossar R
Glossar S
Glossar T
Glossar U
Glossar V
Glossar W
Glossar X
Glossar Y
Glossar Z

 

Business E-volution Glossar V

V.21

Datenübertragung bei 300 Bit/s vollduplex im Wählnetz.

V.22

Übertragungsnorm mit 1200 Bit/s im Vollduplex-Verfahren.

V.22bis

Übertragungsnorm für Geschwindigkeiten von 2400 Bit/s. Basiert auf V.22, nur dass statt zwei Bits vier gleichzeitig übertragen werden.

V.25

Befehlssatz zur Ansteuerung von Modems und zum Verbindungsaufbau. Nicht sehr gebräuchlich, da die meisten Modems den Hayes-Befehlssatz benutzen.

V.29

CCITT-Norm zur Halbduplex-Datenübertragung mit 9600 Bit/s. Basiert auf V.22bis.

V.32

CCITT-Norm zur Datenübertragung mit 9600 Bit/s bidirektional im Vollduplex-Verfahren. Basiert auf V.29.

V.42

Übertragungsprotokoll mit synchron-asynchron-Wandlung. Schließt die MNP-Klassen 1-4 ein.

V.42bis

Ein Kompressionsverfahren der CCITT, aufbauend auf dem V.42-Protokoll.

V.90

Von der ITU festgelegter Standard für die analoge Datenübertragung mit 56 Kilobit pro Sekunde (56k-Modems).

V.92

Die "Königsklasse" der analogen Modem-Protokolle. Kann alles, was V.90 auch kann, stellt aber eine Verbindung bei der Modemeinwahl deutlich schneller her, kann Daten deutlich höher komprimieren und ist V.90 beim Senden von Daten mit 48 kbps (V.90:33,6 kbps) deutlich überlegen. In 2001 werden die ersten Provider V.92-Zugänge akzeptieren. Danach kommen auch V.92-fähige Modems auf den Markt. 

Vanity Groups

Die ungeordneten und chaotischen Newsgroups der "alt"-Hierarchie. In diesem alternativen Teil des Usenet kann jeder zu Wort kommen und eine Gruppe ins Leben rufen.

VBScript

Basiert auf der Visual-Basic (VB) Programmiersprache von Microsoft. VBScript-Programme, die in HTML-Seiten eingebettet sind, können nur vom Microsoft Internet Explorer ab Version 3.0 gelesen werden. Sie können entweder auf dem Computer, auf dem der Browser installiert ist, oder auf dem Web-Server ausgeführt werden. Beim Design von VBScript wurde auf Sicherheit wqenig Wert gelegt. Daher ist es ein höchst ärgerlicher steter Quell für Scriptviren wie Melissa, I love you oder auch DoS-Attaken.

vCard

Dateiformat für Visitenkarten mit Informationen über Namen, Adressen, Telefon, E-Mail-Kontakt, Homepage; sowohl geschäftlich als auch privat.

VDO

Im Web verbreitetes Videoformat. Benötigt ein Plug-In.

VDSL

Very (high bit rate) DSL  überträgt Daten mit bis zu 52 Mbps downstream und 2,3 Mbps upstream.

Vektorgrafik

Diese beschreibt ein Bild als Folge geometrischer Objekte. Die Objekte (z. B. Linie, Kreis, Spline, Overlay) haben Eigenschaften (Position, Farbe, Anordnung). Vorteile sind die verlustfreie Größenänderung der Objekte und relativ kleine Dateigrößen.

Vektorisieren

Umwandeln eines Pixelbilds in Vektoren.

Verbindungsaufbau

Töne bzw. Tonfolgen, mit denen sich zwei Modems nach Zustandekommen der Verbindung über die Übertragungsmethode einigen. Für Modems, die viele Übertragungsnormen beherrschen, gibt es die CCITT-Norm V.100, die den Verbindungsaufbau festlegt.

Veronica (Very Easy Rodent-Orientated Netwide Index to Computerized Archives)

Text- und menüorientierter Schlagwortindex (fast) aller Gopher-Server.

Verschlüsselung (engl.: encryption)

Vorgang, bei dem Informationen gezielt so verändert werden, dass sie nicht mehr entziffert werden können. Die Verschlüsselung soll Informationen vor nicht autorisiertem Zugriff schützen, insbesondere während der Datenübertragung, oder wenn sie auf einem transportierbaren Datenträger (Diskette, Band, CD) gespeichert werden.

Version

Ist eine neue Ausgabe bzw. Neuauflage eines Programms, die normalerweise neue Funktionen und Hilfsmittel enthält.

Versionierung

Funktionalität zur vollständigen Dokumentation und zum  Nachhalten der Entstehungsgeschichte von Contents bei mehrstufigen Arbeitsprozessen. So kann man zu einer älteren Version zurückkehren oder diese abgleichen oder Änderungen verfolgen etc.

Vertrauensstellung (Windows NT)

Eine Vertrauensstellung (trusted Domain) schafft die Möglichkeit, einem in einer Domäne definierten Benutzer auch in einer anderen Domäne Zugriffsrechte zu geben.

VESA-DPMS

Spezifikation, die die Stromsparmaßnahmen für Monitore und Video-Hardware definiert. In Arbeitspausen kann der Energieverbrauch des Monitors in vier Stufen reduziert werden.

VFAT (Virtual File Allocation Table)

Von Microsoft eingeführte Datenzuordnungstabelle für 32 Bit-Betriebssysteme (ab Win95B).

VfW (Video for Windows)

Frei verfügbare Software, mit der AVI-Dateien auf Windows-PCs abgespielt werden können.  Inzwischen obsolet.

Videobandbreite

Frequenzbereich, innerhalb dessen eine gleichmäßige Verstärkung des Eingangssignals erfolgt. Von der Videobandbreite hängen die Bildqualität und die maximale Bildwiederholfrequenz sowie Auflösung entscheidend mit ab. Die Videobandbreite wird in MHz angegeben.

Videokonferenz

Über Kamera(s) und Bildschirm(e) werden die Konferenzteilnehmer für alle jederzeit sicht- und hörbar zusammengeschaltet. Für professionelle Videokonferenzen ist eine ISDN-Verbindung mit geeigneter Hard- und Software, wie Netmeeting (von Microsoft) Grundvoraussetzung.

Video-on-Demand (soviel wie "Video auf Abruf")

Form des interaktiven Fernsehens, wo User sich Film + Uhrzeit frei wählen können. Momentan im Web mangels ausreichender Leitungskapazitäten mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten/Bandbreiten nicht realisierbar.

Video-RAM (VRAM)

Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der Menge des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.

Viewer

Programm, das es ermöglicht Daten- Text- oder Grafik-Formate darzustellen. Solche Viewer erweitern oft als Plug-Ins die Fähigkeiten des Browsers.

Viewtime

Zeitdauer, in der Werbung eines Web-Angebotes/einer Werbseite sichtbar ist/gesehen wird.

Virtual Community

Kommerzielle Web-Sites versuchen eine Online-Gemeinde um sich zu bilden, um die Kundenbindung zu verbessern. Vcs bieten Kommunikation unter Marktbesuchern, Händlerberatung und Preistransparenz.

Virtual Company

Unabhängige Unternehmen schließen sich zu einem Virtuellen Unternehmen zusammen, um Produkte und Dienstleistungen durch Know-how-Bündelung anzubieten, die das einzelne Unternehmen nicht erbringen kann.

Virtuell ("Nicht wirklich")

Bspw. virtuelle Welten oder Räume. Sie existieren aber nicht wirklich (greifbar), sondern nur im Internet.

Virtueller Agent

s. Agent

Virtueller Server

Ein Computer mit verschiedene IP-Adressen, die der Netzwerkkarte zugeordnet werden. Der Browser geht aufgrund dieser Konfiguration von mehreren Servern aus.

Virtuelles Unternehmen

A: vgl. Buch 2.13.2 ff.
B: Zusammenschluss mehrerer Firmen aus verschiedenen Geschäftsfeldern unter Einbringung ihrer jeweiligen Kernkompetenz.

Virus/Viren

Programm, das durch verschiedene Techniken unbemerkt von Computer zu Computer wandert, sich dort festsetzt und meist Schaden anrichtet (z. B. Löschen der Festplatte). Beim reinen Netsurfen kann nichts passieren, erst beim Download von ausführbaren Dateien und zunehmend auch bei Word- u. Exceldokumenten (Makroviren) sowie E-Mails.

Visits (dt.: Besuche)

Definition für den Werbeträgerkontakt von Onlineangeboten. Aufeinanderfolgende Seitenaufrufe eines Internet-Hosts in einem definierten Zeitraum von einem anderen (oder keinem) Server. Andere Arten, die Zugriffe zu messen, sind Ad Clicks und Page Impressions.

VM (Virtual Machine)

Programm, das einen anderen Rechner vollständig simuliert. Dadurch können Programme, die auf einem bestimmten Computertyp nicht lauffähig sind, trotzdem ausgeführt werden.

V-Normen

Normen des CCITT in der Datenübertragung.

Voice-Mail (dt.: sprechende Post)

Voice-Mails können als komprimierte Audio-Datei, an eine normale E-Mail angehängt werden.

Vollduplex

Beschreibt die Möglichkeit, gleichzeitig Audiodaten zu senden (beim Sprechen) und zu empfangen (Ausgabe aus dem Lautsprecher).

VPN (Virtual Private Network)

Bezeichnung für den Aufbau eines Extranets z. B. mit Hilfe von RAS, HTTPS, PGP und PPTP.

VRML (Virtual Reality Modeling Language)

Für das WWW standardisierte Beschreibungssprache, mit der dreidimensionale Welten beschrieben werden können.

VT100

Von den meisten Servern und Kommunikationsprogrammen verstandener Terminaltyp.