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Business E-volution Glossar U

UCE (Unsolicited Commercial EMail)

Damit werden unerwünschte eMail-Botschaften mit kommerziellen Inhalten bezeichnet.

UDF (Universal Disk Format)

Es verwendet einen Schreibmodus der als inkrementelles Schreiben bezeichnet wird. Hier erhält der CD-Brenner seine Daten nicht mehr als kontinuierlichen Strom, sondern als Pakete. Damit ist es möglich die Scheiben so zu beschreiben, als wenn es eine Festplatte wäre. Das heißt, man kann einfach per Drag&Drop die Daten auf die wiederbeschreibbare CD (CD-RW) schieben.

UDP (User Datagram Protocol)

Protokoll, das alternativ zu TCP verwendet werden kann, wenn keine Anforderungen an die Zuverlässigkeit gestellt werden. UDP garantiert weder die Zustellung der Pakete, noch ist eine bestimmte Reihenfolge des Eintreffens von Paketen gewährleistet.

UDSL

Alte Bezeichnung für G.lite / G.922.2

Übertragungsformate

Bitkombination bei asynchroner Datenübertragung. Durch zusätzliche Bits wird Anfang (Startbit) und Ende (Stopbit) eines Datenworts markiert. Weitere Bits (Paritätsbits) können der Fehlererkennung dienen.

Übertragungsprotokoll

Damit sich verschiedene Computertypen auch untereinander verstehen, müssen sie sich beim Austausch von Daten auf ein ganz bestimmtes Verfahren einigen. Vgl. Protokoll.

Übertragungsrate

Der Prozessor eines PCs kann direkt nur mit Daten im Hauptspeicher arbeiten und muss dazu Daten von und zur Festplatte schnell kopieren. Die Geschwindigkeit, mit der das Kopieren vor sich geht, nennt man Übertragungsrate. Sie wird in MByte pro Sekunde angegeben. Gut sind Werte über 10 MByte/s.

Ultra-Notebook

Ein Notebook, dessen Größe und Gewicht bis zu den technischen Grenzen minimiert wurde. Daher sind Ultra-Notebooks oft leichter als 2 kg und zugeklappt nicht höher als 2 cm. Inzwischen geht es noch kleiner mit sogenannten Sub-Notebooks.

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)

32. Generation der Mobilübertragung ab 2002. Soll GSM und GPRS ablösen und erlaubt Transferraten bis 2 Mbps für alle angeschlossenen Benutzer gleichzeitig. 

Unicast

Übermittlung eines IP-Pakets an genau einen Empfänger.

Unicode

Ein Zeichensatz-Standard aus 16-Bit-Zeichen. Unicode verwendet für die Darstellung eines Zeichens zwei Byte und kann dadurch fast alle Schriftsprachen der Welt mittels eines einzigen Zeichensatzes darstellen. Dies ist notwendig, da der aus 8-Bit-Zeichen bestehende ASCII-Code noch nicht einmal alle möglichen Buchstaben und Zeichen mit zusätzlichen Kennzeichen (wie die Umlaute) des lateinischen Alphabets darstellen kann.

UNC-Pfad (Universal Naming Convention)

Pfadangabe, die auf einen anderen PC im Netz verweist. Ein UNC-Pfad, der auf ein Verzeichnis Texte auf dem PC "Evolution" verweist, sieht so aus: \\evolution\texte. Groß-/Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle. Der UNC-Pfad wird bspw. im Windows Explorer für die Einstellung "Netzlaufwerk verbinden wählen" benötigt.

UNIX

Multiuser-Betriebssystem, das im Internet eine wichtige Rolle spielt, seit dem TCP/IP-Funktionen darin integriert sind.

Unsubscribe (dt.: abbestellen)

Wird bei der Abmeldeprozedur bei Mailing-Listen verwandt. (siehe auch Subscription)

Unsolicited E-Mail

Sammelbegriff für (nicht-)komerzielle E-Mails, die ohne Einverständnis oder Anforderung eines Adressaten versandt werden. Sollte man nicht machen ...

Update

Ein Update ist die Aktualisierung von einer alten auf eine neue Programmversion (siehe auch Upgrade).

Upgrade

Bei einem Upgrade handelt es sich, im Gegensatz zum Update, nicht um eine komplette Aktualisierung einer Programmversion. Damit werden häufig Programmfehler bereinigt, indem bspw. einzelne Dateien ausgetauscht werden (siehe auch Patch) und zusätzliche Funktionalitäten in der bestehenden Programmversion verfügbar gemacht.

Upload (dt.: Hinaufladen)

Upload einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner mit einem Übertragungsprotokoll. Die Umkehrung dieses Vorganges wird Download genannt. Die Übertragung in den jeweiligen Richtungen s. upstream und downstream.

Upstream

Der Datenfluss vom Client oder Kunden zum Server oder Provider.

Urheberrechtgesetz (UrhG)

Allgemein wird der Schutz des Urhebers in § 1 UrhG geregelt: "Die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe dieses Gesetzes". Wer der Urheber ist, regelt § 7 UrhG: "Urheber ist der Schöpfer des Werkes". Was das Gesetz unter einem "Werk" versteht, präzisiert § 2 II UrhG: "Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen". Die Entstehung eines Urheberrechts an einem Werk ist nach deutschem Recht an keine bestimmte Form gebunden. Ausreichend ist die Äußerung des Werkes in irgendeiner Form, Trademark oder Copyright-Kennzeichnungen sind nicht erforderlich. Für das Internet bedeutet das, dass bereits die bloße Online-Schaltung einer Homepage genügt, um urheberrechtliche Wirkungen zu erzielen.

URL (Universal Resource Locator)

Einheitliche und eindeutige Form, um Ressourcen im Netz zu benennen. Eine URL ist eine Internet-Adresse im World Wide Web. Der generelle Aufbau einer URL-Adresse ist Protokolltyp://Internet-Server/Verzeichnis, z. B. http://www.business-e-volution.de/.

USB (Universal Serial Bus)

Neuer Schnittstellen-Standard der Firma Intel, mit dem Zusatzgeräte, wie Drucker, Lautsprecher, Monitor, Scanner, Digital-Kameras, Modems etc. am PC angeschlossen werden können. Der USB wird mittelfristig die parallele und serielle Schnittstelle verdrängen, da er leistungsfähiger ist.

USB-Hub

An die USB-Schnittstelle lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. Da ein PC aber meist nur zwei Anschlüsse besitzt, braucht man eine Weiche, die aus einem USB-Anschluss, zwei oder vier macht. Genau das leistet ein USB-Hub.

USENET (USEer NETwork)

Die Bezeichnung der weltweit zusammengefassten über 25000 verschiedenen Newsgroups. 1979 von Tom Truscott und Steve Belovin eingeführt. Der Zugriff erfolgt über ein Client-Programm, den sogenannten Newsreader. Verwendet das UUCP zum Nachrichtenverkehr.

User (dt.: Benutzer)

So werden Computer- und Internetnutzer genannt.

User Authentication

Überprüfung von Benutzer- (Account) und Zugriffsrechten, um bestimmte Serverbereiche vor nicht erlaubten Zugriffen zu schützen.

UserID (dt.: Benutzerkennung)

Name eines Abrechnungskontos eines Benutzers auf einem Rechner.

USV (Unterbrechungsfreie StromVersorgung)

Eine batteriebetriebene Stromversorgung, die z. B. an einen Computer angeschlossen wird, um das System bei einem Stromausfall in Betrieb zu halten.

UTC (Universal Time Coordinated)

Entspricht der Greenwich Mean Time (GMT). Sie ist die Zeitbasis für alle UNIX-Rechner.

UUCP (Unix to Unix CoPy)

Ein 1979 in UNIX integriertes Protokoll zum Datenaustausch über Telefonverbindungen. Z. B. Server im Usenet tauschen Daten noch heute über dieses Protokoll aus. 

UUEncode

Eine Methode zum Umwandeln von binären Daten in einen 7-Bit-Code, so dass alle Zeichen mittels E-Mail übertragen werden können.