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Business E-volution - Das E-Business-Handbuch  Erfolgsfaktor Content Management - Vom Web Content bis zum Knowledge Management

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Business E-volution Glossar T

TAE (TelefonAnschlussEinheit)

Steckersystem der Deutschen Telekom für ISDN.

Tag (dt.: Marke, Etikett)

Formatierungsmarke in (Hyper-)Textdokumenten nach dem SGML-Standard. Tags enthalten alle Informationen, wie der Text dargestellt werden soll, bspw. als Überschrift, Liste oder Hyperlink. Eines der einfachsten Beispiele ist das "bold"-Tag, das dem Browser aufträgt, einen Textabschnitt in Fettschrift (bold) darzustellen.

Taktfrequenz

Damit alle Bauteile im PC optimal zusammenarbeiten, brauchen sie einen Taktgeber, der sie zeitlich koordiniert. Die Frequenz des Taktgebers wird als Taktfrequenz bezeichnet. Sie liegt bei Computern auf der Systemplatine zwischen 66 und 150 MHz (66 bis 150 Millionen Schwingen pro Sekunde). Im Prozessor wird die Frequenz noch einmal vervielfacht, um auf die hohen Taktfrequenzen von z. Zt. über 1 GHz zu kommen.

TAN (Transaktionsnummer)

Diese Nummern sind Geheimzahlen, die beim Homebanking aus Sicherheitsgründen bei bestimmten Aktionen, etwa Überweisungen, zur Bestätigung eingegeben werden müssen. Die TAN stellt das elektronische Äquivalent zur Unterschrift dar.

TAPI (Telephony Application Programming Interface)

Komfortable API unter Windows 9x+, mit der Telefonanrufe eingeleitet oder Voice-Mail-Systeme gesteuert werden können.

TCO '92

Geht vom (seinerzweit) technisch Machbaren aus und legt strengere Grenzwerte für elektrische sowie magnetische Felder fest als MPR II. Die Anforderungen wurden außerdem um die Nutek-Energiesparvorschriften (schrittweise Reduzierung des Energieverbrauchs während Arbeitspausen) ergänzt.

TCO '95

Fordert die gleichen Strahlungsgrenzwerte und Energiesparmaßnahmen wie TCO'92. Bei TCO'95 ist zusätzlich der Einsatz schadstoffarmer Materialien sowie eine Recycling-gerechte Konstruktion nachzuweisen. TCO'95 beschreibt außerdem die ergonomischen Eigenschaften des gesamten PC (Tastatur, Geräuschentwicklung).

TCO '99

Dieses Prüfsiegel fordert bessere Werte für Kontrast, Helligkeit (Bildwiederholfrequenz mindestens 85 Hz) und ergänzt TCO'95 um Vorgaben für Gehäusedesign, Geräuschentwicklung, Einschaltzeit usw.  Heute Standard für jeden Monitor.

TCP (Transmission Control Protocol)

Neben IP das zentrale Protokoll in der Internet Protokoll Suite. Es stellt den Applikationen einen verbindungsorientierten, zuverlässigen, vollduplex Dienst in Form eines Datenstroms zur Verfügung.

TCP/IP

Ein ganzes Bündel von Netzwerkprotokollen, die im Internet verwendet werden, um dem Benutzer eine Reihe von Diensten zur Verfügung zu stellen. Darauf setzen z. B. Protokolle für remote login (Telnet), file transfer (FTP) und Mail (SMTP) auf. Weil die Protokolle TCP und IP eine zentrale Rolle im Internet haben, wird häufig vom weltweiten TCP/IP-Netz, TCP/IP-Clients usw. gesprochen. TCP zerlegt die zu sendenden Daten in kleine Pakete und fügt einen Code zur Fehlererkennung bei (Prüfsummen), um die Zuverlässigkeit der Datenübertragung zu erhöhen. Damit der Empfänger die Datenpakete in der richtigen Reihenfolge wieder zusammensetzen kann, erhält jedes Paket eine laufende Nummer. Damit die Pakete wissen wohin sie sollen, werden sie in ein IP-Paket gesteckt, das mit den IP-Adressen von Absender und Empfänger versehen wird.

TD (Transmitted Data - Sendedaten)

Signal der V.24-Schnittstelle.

TDDSG (TeleDiensteDatenSchutzGesetz)

Gilt für alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste, die eine individuelle Nutzung von kombinierbaren Daten wie Zeichen, Bilder oder Töne ermöglichen und denen eine Übermittlung mittels Telekommunikation zugrunde liegt (Teledienste).

TDG (TeleDienstGesetz)

Soll einheitliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten der elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste (Telebanking, Datenaustausch und -dienste, Nutzung von Onlinediensten und Unterhaltungsangebote) bereitstellen und Lücken in der Verbraucherschutzregelung schließen.

Telearbeit

Für zahlreiche Tätigkeiten kann der Arbeitsplatz an einen anderen Ort, z. B. nach Hause verlagert werden (siehe auch Telecommuting).

Telecommuting

Englische Bezeichnung für eine Arbeitsform, bei der ein Arbeitnehmer mittels einer Datenleitung von zu Hause aus arbeitet.

Telefonie-Dienst

Der Server ist mit der Telefonanlage verbunden oder wird mit entsprechenden Steckkarten selbst dazu. Eine Kopplung zwischen eingehender Telefonnummer (ISDN) und der Telefon-Datenbank erlaubt den schnellen Zugriff auf alle Anruferdaten. Ausgehende Telefonate werden ebenfalls per PC verwaltet. Dieser Dienst vereinfacht die personenbezogene Abrechnung der Telefongebühren.

Telekom bzw. Deutsche Telekom

Größter Anbieter für Telekommunikationsleistungen in Deutschland.

Telekommunikation

Sammelbegriff für alle Formen der Kommunikation zwischen Menschen und/oder Geräten mit Hilfe nachrichtentechnischer Übertragungsverfahren.

Telenet

Öffentliches, paketorientiertes Netzwerk, welches das CCITT X.25-Protokoll benutzt. Nicht zu verwechseln mit Telnet.

Teleshopping

Auswahl und Einkauf von Warenangeboten direkt von zu Hause mit dem PC oder einem TV-Gerät mit Set-Top-Box (siehe auch Interaktives Fernsehen).

Teletext

Synonym für Videotext beim Fernseher. Stellt eine Bildschirmzeitung dar. In der Schwarzlücke der Teilbildwechselfolge (Austastlücke) können zusätzliche Zeichen für Textinformationen in digitaler Verschlüsselung eingegeben werden. Durch eine Zusatzeinrichtung kann diese Information wieder decodiert werden.

Telnet

Das Telnet-Protokoll erlaubt es, auf anderen weit entfernten Rechnern online zu arbeiten, als ob man direkt an diesem Rechner sitzen würde. Telnet ist das Standard-Protokoll für ein "remote login". Neben dem standardmäßigen UNIX-Telnet, das Bestandteil jedes UNIX Paketes ist, existieren Versionen für nahezu alle anderen Betriebssysteme.

Terminal

Datenendgerät, das im Prinzip nur aus einer Tastatur (zur Übermittlung von eingetippten Daten an den zentralen Rechner) und einem Bildschirm (zur Kontrolle der Rechnerreaktionen) besteht. Es wird auch vom "dummen Terminal" gesprochen. Vgl. NC.

Terminal-Emulation

Programm, das einen Computer wie ein Terminal auftreten lässt.

Terminal-Software

Regelt die Verständigung zwischen Modem und Computer.

Text-to-Speech oder auch Text2Speech

Bezeichnet die Möglichkeit einen Text in Sprache umzusetzen.

Textur

Eine Textur ist ein digitales Bild, Muster oder Video, das die Struktur einer Oberfläche definiert.

TFT-Display

Hinter TFT verbirgt sich der Begriff "Thin Film Transistor", also ein Schalter, der als dünner Film auf eine Oberfläche aufgetragen wird. Damit lassen sich Bildschirme bauen, die nur wenige Millimeter dick sind. TFT-Anzeigen finden sich in Notebooks und Flachbildschirmen. Vgl. auch LCD

Thread

Die Originalnachricht und alle Antworten ergeben den Thread.

Thumbnail (dt.: Daumennagel)

Stark verkleinertes Bild zur Orientierung oder zu Übersichtszwecken. Ein Klick auf den Thumbnail führt zur Originalgröße.

Ticker

Eine Art Laufband, das aktuelle Informationen zeigt. Ein Ticker kann auf den Desktop oder im Web auf die Homepage integriert werden. Es gibt Nachrichten-Ticker oder Börsenticker, in denen aktuelle Informationen gezeigt werden.

TIFF (Tagged Image File Format)

Dateiformat für Rastergrafiken. Verschiedene Auszeichnungen erlauben es Programmen, je nach ihren Fähigkeiten, Teile der Grafik zu verarbeiten oder zu ignorieren.

Timeout

Abgelaufene Zeitbegrenzung. Timeouts verhindern, dass Verbindungen (ungewollt) auf Dauer bestehen.

TN3270

Ein Telnet-Client, der mit einigen IBM-Großrechnern (wie dem Terminal 3270) zusammenarbeitet.

Token

Bitmuster, das ständig ein Ring-Netz durchläuft.

Token Ring

Ein LAN-Typ mit ringförmiger Anordnung der Netzgeräte.

T-Online

Kurz für Telekom Online. Früher BTX, danach Datex-J (für Anbieter Datex-P) und nun T-Online. Onlinedienst der Deutschen Telekom.

Tonwahlverfahren

Siehe MFV.

Tonwertkurve

Eine grafische Darstellung des Verhältnisses zwischen dem Tonwertumfang eines Bildes auf der Eingabe- und auf der Ausgabeseite, wenn der Kontrast oder die Helligkeit des Bildes verändert werden. Durch gezielte Modifikation der RGB- oder CMYK-Tonkurven läßt sich die Farbballance ändern.

Top-Level-Domain

Bezeichnung der höchsten Domain im Internet. Man erkennt die Toplevel-Domain am letzten Bezeichner einer Internet-Adresse. Für viele Länder gibt es eine Toplevel-Domain mit einem Zwei-Buchstabencode nach ISO 3166.  Beispiele: .com, .de, .net, .org sind Top-Level-Domains. Siehe auch Domain.

Topologie

Die Lehre von der Lage und Anordnung geometrischer Gebilde im Raum. Unter der Netzwerk-Topologie wird die Art der Verbindung zwischen den Computern verstanden.

Toter Link (engl.: Dead Link)

Ein nicht mehr existierender Hyperlink zu einem HTML-Dokument. Ein Ärgernis für jeden Surfer.

Touchpad

Viele Notebooks haben heute einen Maus-Ersatz eingebaut: das Touchpad. Es ist meist eine Fläche mit zwei Maustasten am Rand. In der Fläche bewegt man einen Finger und der Mauszeiger auf dem Bildschirm wandert mit. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig.

Touchscreen

Bedienung eines Gerätes (z. B. Computers) durch Berührung des Bildschirms. Verbreitet sind die Touch-Screens bei PoS-Systemen, Bürger- und Stadtinformationssystemen, PDAs oder Geldautomaten, bei denen jedoch eine intuitive und leicht verständliche Bedienung absolut erforderlich ist.

TPN (Trading Process Network)

Ein Webservice für den Handel im B2B-Sektor.

Tracing

Umwandeln von Pixelbildern in Vektoren.

Traceroute

Programm, das mit ICMP ermittelt, welche Zwischenstationen ein IP-Paket auf seinem Weg zum Empfänger zurücklegt.

Traffic (dt.: Verkehr)

Bezeichnet die Auslastung eines Netzes durch gleichzeitigen Zugriff aktiver Anwender. Wichtig für die Optimierung von Bandbreiten in Netzwerken.

Transaktionskosten

A: Die Zur Abwicklung einer Transaktion erforderlichen Kosten für Vertragsabschlüsse und zur Durchsetzung von Ansprüchen bei Streitigkeiten. 
B: In der IT: Kosten (CPU-Zeit/Speicher) pro Transaktion z. B. auf einer Datenbank (Abfrage, Buchung etc.).

Transit Network

Ein Netzwerk, das Informationen an andere Netzwerke weiterleitet. Siehe auch Backbone.

Transparenz

Nur das GIF89a-Format bietet momentan die Möglichkeit Bilder transparent darzustellen. Die Farbe, die transparent dargestellt werden soll, muss der entsprechenden Farbe des Hintergrundbildes zugeordnet werden.

Transfervolumen

Bewegte Datenmenge, die über eine Leitung, etwa von und zu einem Web-Server übertragen wird.

Tread

Alle Followups, die auf einen Artikel in einer Newsgroup antworten.

Treiber

Treiber sind Programme, die zum Betrieb von Erweiterungskarten, peripheren Geräten oder zur Speicherverwaltung benötigt werden. Ein Treiber passt die Hardware der Karte/des Gerätes an den PC an. Erst dann ist die Karte/das Gerät betriebsbereit.

Trojanisches Pferd/Trojaner

Bezeichnung für ein Programm, das den Rechner oder z. B. Benutzeraktionen ausspioniert, um diese Daten dann via Internet irgendwohin zu versenden (meist zum Autor des Trojaners). Siehe auch Viren.

Troubleshooting (dt.: Problemlösung)

Das Problem wird von mehreren Seiten beleuchtet und hinterfragt (trifft zu/trifft nicht zu). Über Fehlermeldungen wird nach möglichen Ursachen gefahndet. Notrufnummern (Hotlines), als Service der Soft- und Hardwarehersteller, sind oft von Aushilfen besetzt, nicht erreichbar oder kosten etwas.

True Color

Grafikdateien oder Bildschirmanzeigen mit der Farbtiefe 256x256x256 Farben (RGB) pro Bildpunkt.

TrueType

Font-Dateiformat unter Windows, das es u. a. erlaubt, die Fonts auf eine beliebige Größe zu skalieren.

Trumpet

Ein Winsock-kompatibles Einwählprogramm unter Windows für einen SLIP-Zugang.

Trust Center (eng.: Zentrum des Vertrauens)

Eine Datenbank für elektronische Schlüssel aus Public-Key-Verfahren. Deren Betreiber bestätigt, dass zu einem öffentlichen Schlüssel eine genau bestimmte natürliche oder juristische Person gehört. Soll die Sicherheit beim elektronischen Handel im Internet gewährleisten. Vgl. Certification Authority.

TTL (Time To Live)

Bestimmt, wie lange ein IP-Paket oder ein DNS-Eintrag gültig ist.

TTY TeleTYpe (Fernschreiber)

Einer der ersten Terminal- und Druckertypen, der wegen seiner Einfachheit auch heute noch in den meisten Systemen emuliert werden kann.

Tunneling

Ein Verfahren, bei dem Datenpakete des einen Protokolls mit Hilfe eines anderen Protokolls übertragen werden.

TV-Decoder

Dekodiert die verschlüsselten Signale eines Pay-TV-Senders. Die Entschlüsselung erfolgt meist über die codierte Smartcard des Benutzers. Über den Decoder werden dann oft auch Benutzungsgebühren mit den Kunden abgerechnet.

TWAIN

Ein Winsock-kompatibles Einwählprogramm unter Windows für einen SLIP-Zugang.

TWAIN-Treiber

Zu jedem Scanner finden man einen Treiber, der den Scanner in Windows 9x einbindet und allen Programmen zur Verfügung stellt, die von Scannern Bilder lesen können. Diese Scanner-Treiber sind genormt und werden TWAIN-Treiber genannt. Ist ein Scanner-Treiber 100% TWAIN-kompatibel, kann er von jeder OCR-Software genutzt werden.

Twisted Pair (dt.: verdrilltes Kabelpaar)

Bei Twisted Pair ist das Kabel vieradrig verdrillt und an beiden Seiten mit einem Western-Modular-Stecker (amerikanischer Telefonstecker) versehen. Dieses Kabel garantieren hohe Übertragungsraten.