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Business E-volution - Das E-Business-Handbuch  Erfolgsfaktor Content Management - Vom Web Content bis zum Knowledge Management

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Business E-volution Glossar S

S3

A: Herstellerfirma von Grafik-Beschleunigerchips für Grafikkarten.
B: System Security Scanner.

Sample (dt.: Muster, Beispiel)

Der Name kommt aus der digitalen Aufzeichnungstechnik, bei der vom aufzuzeichnenden Signal stichprobenartige Muster genommen werden. Mit Sample wird sowohl ein einzelner Musterwert bezeichnet als auch eine komplette Klangprobe.

Sampling-Frequenz

Damit analoge Klänge in digitale umgesetzt werden können, muss das Original abgetastet werden. Die Sampling-Frequenz gibt an, wie oft das geschieht. Für Hifi-Qualität wird mit 44,1 kHz pro Kanal abgetastet.

Sampling-Rate (Abtastrate - Einheit in kHz)

Die Sampling-Rate gibt an, wie häufig das analoge Signal pro Sekunde abgetastet wird.

SAN (Storage Area Network)

Ein Netzwerk, in dem verschiedene Server nicht "ihre eigenen" Festplatten besitzen, sondern per Glasfaser-Datenleitung gemeinsam und parallel auf einen "großen Plattenstapel", also eine Verbindung mehrerer Festplatten, zugreifen können. Dies fördert zwar die Zentralisierung von Datenbeständen z. B. für CRM, Datenbanken etc., wirft jedoch zusätzliche Sicherheitsfragen auf, die berücksichtigt werden müssen und ist insbesondere bei heterogenen Infrastrukturen recht komplex.

SATAN (Security Administrator Tool for Analyzing Networks )

Werkzeug für Systemverwalter zur Analyse von Netzwerken, welches Sicherheitslücken in Netzen feststellt, mitteilt und Lösungen vorschlägt.

SB (Sound Blaster)

Eine Quasi-Standard Soundkarte von Creative Labs. Kann in den Versionen (AWE/Live!/5.1) digital gesampelte Klänge zur Klangerzeugung nutzen. 

Scall

Ein Pagerdienst der Telekom-Tochter DeTeMobil. Inzwischen eingestellt?

Scannen

Scannen nennt man den Vorgang, wenn ein Computer mit einem Scanner ein Foto, einen Ausdruck oder eine Zeitschriftenseite abtastet. Das Resultat ist ein digitales Bild, das im Computer gespeichert wird. Das digitale Bild kann angezeigt, weiterverarbeitet und wieder gedruckt werden.

Schnittstelle

Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet. Vgl. Interface.

Script

Kurzes Steuerprogramm und/oder Auflistung der Computeraktivitäten. Bspw. ist es möglich, im Logon-Script den Einwahlvorgang mitzuverfolgen und gegebenenfalls Fehler zu erkennen.

Scripting

Allgemein: Schreiben von Funktionalitäten oder Programmen in einer Script-Sprache.
CMS: Optionen zum Scripting, die ein CMS bietet. Wichtig hierbei: die Güte dieser Scripts.

Scrollbar (dt.: Rollbalken)

Dieser befindet sich immer rechts am Bildschirmrand. Er wird mit der linken Maustaste angeklickt und dann nach oben oder unten verschoben, so dass man den gesamten Text der geöffneten Datei nach und nach lesen kann. Den Vorgang nennt man "scrollen".

SCSI (Small Computer System Interface)

Eine parallele Standard-Hochleistungsschnittstelle, die vom ANSI definiert wurde. Eine SCSI-Schnittstelle wird zur Verbindung von Mikro-Computern mit Peripheriegeräten (Festplatten und Drucker) und mit anderen Computern und LAN-Netzwerken verwendet.

SDK (Software Development Kit)

Zusammenstellung aus Dokumentation und Hilfsprogrammen, die für die Programmentwicklung nötig sind.

SDRAM (Synchrones DRAM)

Diese Speichervariante besitzt zwei synchron betriebene Bereiche, die wechselweise angesprochen werden. Diese Arbeitsweise lässt hohe Taktraten (zur Zeit 133 MHz) zu.

SDSL

Symmetric DSL über Kupferadernpaar (Telefonleitung). Datenübertragungsrate theoretisch bis zu 2,3 Mbps in beiden Richtungen.

Search-Engine

Siehe Suchmaschine.

Seite

Im deutschen Sprachgebrauch üblich für ein WWW-Dokument.

Serieller Anschluss

Dieser verbindet den PC mit einem externen Gerät. Typische Geräte für den seriellen Anschluss sind Maus und Modem.

Serielle Datenübertragung

Dabei steht üblicherweise nur eine Datenleitung zur Verfügung. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.

Server

Zentraler Rechner, der anderen Rechnern (Clients) Daten zugänglich macht. Im Internet gibt es Server für Web- Seiten, E-Mail, IRC, FTP, Newsgroups und Domain-Namen. Fast alle Dienste des Internet basieren auf diesem Client/Server-Prinzip. Z. B. liegt jede Website auf einem Webserver.

Server Hosting

'Unterstellen' eines Computers bei einem Provider.

Servermanager (WinNT)

Verwaltungsprogramm auf dem PDC für die einzelnen Server im Netz.

Server Renting

Mieten eines Servers bei einem Provider zur exklusiven Nutzung. Dem gegenüber steht der meist wesentlich günstigere Aufbau eines virtuellen Servers.

Servlet

Servlets sind sogenannte Server-Site Module, die eine dynamische Verarbeitung von Web-Seiten auf dem Server ermöglichen.

SET (Secure Electronic Transfer bzw. Transaction)

Standard der wichtigsten Kreditkartenunternehmen für eCash. SET sichert nicht nur den Datentransfer, sondern ermöglicht auch die Identifizierung der Teilnehmer.

Set-Top-Box

Gerät, das "auf den Fernseher" gestellt wird, um dessen Funktionen zu erweitern. Beispiele hierfür sind Satelliten-Empfänger, Web-TV oder Pay-TV-Decoder.

SFM (Services for Macintosh)

Programmpaket mit dem ein Windows/NT-Server auch Apple-Macintosh-Rechner bedienen kann.

SGML (Structured Generalized Markup Language)

Bezeichnung für eine formale Sprache zur formatierten Darstellung von Dokumenten beliebiger Art. Ursprünglich ein Ansatz aus der theoretischen Informatik, hat sich das SGML-Konzept im Internet-Bereich in Form der HTML-Sprache in der Praxis durchgesetzt und bewährt.

Share

Freigegebene Verzeichnisse heißen Shares (Freigegeben). Ebenso gibt es Drucker- und Modem-Shares.

Shareware

Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollte die oft geringe Shareware-Gebühr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. Es gibt viele Archive mit Shareware im Netz.

Shockwave

Von der Firma Macromedia entwickeltes Helferprogramm, um Multimediadateien abzuspielen, die mit dem Programm Director von Macromedia erstellt wurden. Enthält eine WWW-Seite so eine Multimediaanimation, so kann diese durch Shockwave angeschaut werden. Shockwave ist ein sog. Browser Plug-In.

Shortcut

Bedeutet soviel wie "Tastenkombination". Das heißt, Befehle können mittels vorher festgelegten Tastenkombination aufgerufen werden.

SHTTP (Secure HyperText Transfer Protocol)

Softwareprotokoll zur Kommunikation zwischen Web-Browsern und Web-Servern, das - im Gegensatz zum derzeit verwendeten HTTP-Standard - Informationsverschlüsselung, Identitätsnachweis und elektronische Unterschrift bietet.

Signature (dt.: Unterschrift)

Kleine Datei, die an jede versendete E-Mail und an jedem Eintrag in eine Newsgroup angehängt wird. In dieser stehen meist Name, Adresse und URL des Senders.

Simplex

Die Kommunikationsverbindung zwischen zwei Terminals in nur eine Richtung (vom Sender zum Empfänger). Dem gegenüber steht die Duplex-Verbindung.

Site

Sammelbegriff für Server oder Website. Sammelangebot im Internet, z. B. WWW. Auf einem Server können sich mehrere Sites befinden.

Slash (dt.: Schnitt)

Der Divisionsoperator "/" wird in UNIX-Systemen zur Separation von Pfadnamen verwendet, ist daher auch Seperator in URLs.

Sliding-Window-Protocol

Jedes Übertragungsprotokoll, bei dem weitere Datenblöcke schon übertragen werden können, während für den aktuellen Datenblock das ACK noch aussteht. Wesentlich schneller, als wenn das Protokoll jedes Mal das Senden unterbricht, um auf die Bestätigung des Blocks zu warten.

Slideshow (dt.: Diaschau)

Der Begriff wird auf dem Computer für jede Art von manuell oder automatisch gesteuerter "Bilderfolge" verwendet.

SLIP (Serial Line Internet Protocol - Protokoll für den Internet-Betrieb über serielle Verbindungen)

Älter, einfacher aber auch unsicherer als PPP.

Slot

Steckplatz für Speichermodule auf dem Motherboard.

Smart Card

Eine Kreditkarte mit einem integrierten Schaltkreis, der ihr ein gewisses Maß an "Intelligenz" und ein Gedächtnis gibt. Smart Cards werden zur Identifikation und für die Codierung von Informationen verwendet.

SMB (Server Message Block-Protokoll)

Protokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste im Netzwerk. Dieses Protokoll ist der Kern der Netzwerkdienste von Microsoft LAN-Manager, Microsoft Windows NT-Server und IBM LAN-Server.

SMDS (Switched Multimegabit Data Service)

Ein neuer Standard für sehr schnelle Datenübertragungen.

SMIL (Synchronized Mulitmedia Integration Laguage)

Mit SMIL (gesprochen wie das englische "smile") lassen sich Multimediaelemente auf Webseiten synchronisieren.

Smileys

Siehe auch Emoticons. ASCII-Zeichenkombination, die Gefühle und Stimmungen in sonst unpersönlichen elektronischen Dokumenten darstellen.

S/MIME (Secure Multipurpose Internet Massage Extensions)

Verfahren zum Verschlüsseln und elektronischen Unterschreiben von E-Mails. Dabei wird das Verschlüsselungsverfahren DES eingesetzt. Die neueren Versionen des Navigators 4.x und des Internet Explorers 4.x setzen S/MIME zur Verschlüsselung von E-Mails ein.

SMNP (Simple Network Management Protocol)

Router, die CMIP oder SMNP unterstützen, erfüllen eine der Voraussetzungen für ein zentrales Netzwerk-Management.

SMP (Symmetric MultiProcessing)

Rechner mit SMP haben zwei oder mehr Prozessoren. Sie werden oft als Netzwerk-Server eingesetzt, die eine hohe Arbeitslast tragen müssen.

SMS (Short Message Service)

Ermöglicht das Versenden von kurzen Nachrichten - z. B. aus dem Internet an Funktelefone - die das GSM-Netz benutzen. SMS erlaubt die bidirektionale Übertragung von bis zu 160 Zeichen.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)

Standard zur Übertragung von E-Mails. Das Mailprotokoll SMTP (Simple Mail Transfer Protocol = einfaches Mail- Übertragungsprotokoll) wandelt Texte für verschiedene Oberflächen um. Wenn der Text Umlaute, Formate wie Fettdruck oder sogar Bilder enthält, versagt dieses einfache Protokoll jedoch.

SNA (Systems Network Architecture)

Eine Netzwerkbauweise, die von IBM- und kompatiblen Großrechnern verwendet wird.

Snail-Mail (dt.: Schneckenpost)

Tach, Post! So wird von den Netitizies die normale Post (im Gegensatz zur meist sekundenschnellen E-Mail) genannt. Synonym für die gelbe Post, mit der Briefe auf herkömmlichen Wege transportiert werden.

Sniffer (dt.: Schnüffler)

Person oder Programm, das den Datenverkehr abhört.

Sniffing

Ausspionieren von Daten, meistens von IP-Paketen. Manche Paket-Sniffer können Adressen in IP-Paketen ändern und damit diese Daten umleiten.

SNMP (Simple Network Management Protocol)

Im Standard 15 (RFC 821) festgelegtes Internet-Standard-Protokoll für den Betrieb von IP-Netzwerknoten.

S0

Standardisierte Schnittstelle für ISDN-Endgeräte mit vier Kupferadern. Die Schnittstellenbeschreibung umfasst sowohl das genutzte Protokoll als auch die elektrischen Eigenschaften der Verdrahtung.

Socket

Siehe WinSocket.

Software

Die Informationen und Programme, die von der Hardware bearbeitet oder ausgeführt werden können.

Software-Handshake

Handshake durch festgelegte Zeichen. Für Binärübertragungen ohne Übertragungsprotokoll nicht geeignet, da die Daten auch die reservierten Handshake-Zeichen enthalten können.

SOHO (Small Office/Home Office)

Bezeichnung des Software-Markts für Privatanwender und kleine Firmen.

Solution-Provider

Darunter versteht man hochspezialisierte Dienstleistungsfirmen, die auf ihrem Gebiet kundenorientierte Lösungen mit hoher Kompetenz aus einer Hand anbieten können.

Soundkarte

PC-Steckkarte, die zur Wiedergabe von Tönen, zum Aufnehmen von Sprache oder Musik dient. Neuere Modelle sind Fullduplex, d. h. damit ist bspw. auch Internet-Telephonie möglich.

Soundfont 

Eine Technologie der Firmen E-Mu und Ensoniq, die zur Speicherung der Tondaten (Samples) nicht eigenen Speicher auf der Soundkarte (s. Wavetable) benutzt, sondern die Klangfarben in den Hauptspeicher des PC's ablegt. Somit sind bis zu 128 MB Klangdaten statisch und dynamisch verwaltbar, was die Nutzung qualitativ deutlich höherwertiger Klangsamples zulässt.

Source

Eine Source ist eine WAIS-Datenbank, beschrieben durch eine.SRC-Datei. In den DOC/SOURCE.TXT-Dokumenten befinden sich Hinweise über die Struktur dieser Datenbank.
Source i. S. v. Sourcecode s. Quelltext.

Spam/Spamming

Spamming ist das Posten von unerwünschten Artikeln in Newsgroups, z. B. Werbung oder Off-Topic-Artikel. Dies ist ein Verstoß gegen die Netiquette und geht üblicherweise mit dem Flamen des Absenders einher. Trifft zunehmend auch auf E-Mails zu.

Spider

Auch Robot genannt, ist ein Spider ein Werkzeug zum Sammeln von Informationen. Per Programm werden Internet-Inhalte automatisch durchgekämmt. Die Ergebnisse werden in riesigen Datenbanken gespeichert, die dann von Suchmaschinen genutzt werden können.

Splash Screen

Das Hauptmenü oder die Eingangsgrafik einer Web-Seite.

Spoofing

Eine Technik, um den Verkehr auf Datenleitungen zu reduzieren. Auf die regelmäßige Anfrage etwa, ob der entfernte Server noch aktiv ist, antwortet ein Dialup-Router selbst.

Spooling

In einem UUCP-Netz geschieht die Übertragung der Aufträge/Dateien meistens asynchron, d. h., die Dateien müssen zwischengespeichert werden. Erst nach einem gewissen Zeitraum, oder wenn sich eine gewisse Menge Daten angehäuft hat, wird eine Übertragung gestartet. Diesen Akt bezeichnet man als Spooling, das Verfahren als "Store and Foreward"-Verfahren. Dasselbe Verfahren des Zwischenspeicherns trifft auch für Druck-.Spooler zu.

SPX (Sequenced Packet EXchange Protocol)

Erweiterung des IPX von Novell, das die Serialisierung von IPX-Paketen erlaubt.

SQL (Structured Query Language)

SQL ist eine universelle Abfragesprache für Datenbanken, die vor allem bei Großanwendungen in Banken oder ähnlichen Mehrbenutzersystemen zum Einsatz kommen.

SSI (Server-Side Includes)

SSI ermöglicht die dynamische und automatische Veränderung des Inhalts von Web-Pages (HTML-Files) auf dem Web-Server.

SSL (Secure Socket Layer)

Von Netscape entwickeltes Protokoll zur Sicherung von Internet-Verbindungen. Web-Server, die SSL verstehen, werden per SHTTP (Secure HTTP) angesprochen.

Stack

Ein reservierter Speicherbereich, in dem ein Programm Zustandsdaten zwischenspeichert, z. B. die Rückkehradressen von Prozeduren und Funktionen, übergebene Parameter, lokale Variablen.

Standleitung

Gemietete Datenfestverbindung mit meist höherer Bandbreite als die Telefonleitung.

Startbit

Bit bei asynchroner Übertragung, das den Anfang eines Datenworts anzeigt. Immer Null.

STD

Der Teil der RFCs, der Internet-Standards beinhaltet. Weiteres dazu finden Sie hier.

Steganographie

Eine faszinierende Verschlüsselungstechnik, bei der in einer größeren Datei (Bild, Audioclip, Video) - passwortgeschützt - eine beliebige andere Datei unsichtbar in die Pixel des Bildes eingebunden wird.

Stern-Topologie

Sie benötigt von jedem Netzwerkgerät eine Leitung zu einem Knotenpunkt. Am Knotenpunkt verbinden aktive Verkabelungskomponenten die Leitungen.

Stopbit

Ein oder zwei Bits bei asynchroner Übertragung, die das Ende eines Datenworts anzeigen. Immer Eins.

Streaming

Bezeichnung für das Abspielen von Multimediadaten schon während des Downloads. Sound- und Videodaten werden also nicht in einer Datei zwischengespeichert, um sie erst nach dem Download abzuspielen. Ein Beispiel für eine Streaming-Datei ist RealAudio.

Stripper-Programm

Programme, die Artikel in Newsgroups, Bulletin Board Systems und Webseiten lesen, um die darin enthaltenen E-Mail-Adressen zu entnehmen. Die E-Mail-Adressen werden anschließend zusammengestellt und für Werbezwecke missbraucht.

Style-Sheets (dt.: Formatvorlagen)

Style-Sheets bieten eine gute Möglichkeit, die Darstellung des Inhalts von Web-Pages in einem einheitlichen und konsistenten Layout zu bewirken. Neuere Web-Browser (ab 1997) unterstützen zumindest teilweise Style Sheets im Format CSS1 (Casading Style Sheets), das vom W3-Consortium definiert wurde.

Sub-Domain

Zu einer Domain können noch mehrere Untergruppen (Sub-Domains) existieren.

Subject (dt.: Betreff)

Das Betreff einer E-Mail oder Nachricht in einem Forum.

Subnet

Ein Teil des Netzwerks, oder ein physikalisch unabhängiges Netzwerk-Segment, das bis auf die Subnet-Nummer die gleiche Netzwerkadresse wie andere Teile des Netzwerks benutzt.

Subscription

Um die Artikel einer Newsgroup lesen zu können, müssen die Gruppen, also Listen, abonniert (dt. to subscribe) werden. Eine Subscription ist kostenlos und kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Inzwischen auch Vorgehensweise bei Newsletter und Mailings.

Suchhilfe

Siehe Suchmaschine.

Suchmaschine

Angebot im World Wide Web, mit dessen Hilfe Webseiten nach Stichworten durchsucht werden können. Viele Suchmaschinen durchforsten mit sog. Robots oder Spider permanent das Web und merken sich stichwortartig die Inhalte der Seiten. Mehr als 70% aller Suchanfragen im Internet verteilen sich auf ganz wenige Suchmaschinen. 

Suchstring

So wird der gesamte Suchbefehl inkl. aller Worte, Wortkombinationen und Verknüpfungen bezeichnet.

Supervisor

Siehe SysOp.

Supply Chain

Die Beschaffungskette eines Unternehmens bezogen auf Waren und Dienstleistungen.

Supply Chain Management (SCM)

Management aller Unternehmensprozesse, Infrastrukturen, IT-Systemen sowie der Organisation bezogen auf alle die Beschaffungskette des Unternehmens beeinflussende und stützenden Faktoren.

Surfen

Bezeichnung für das Stöbern im WWW.

Switch (dt.: Schalter)

Funktioniert auf den ersten Blick wie ein Hub. An ihm lassen sich mehrere mit Netzwerkkarten ausgerüstete Rechner oder andere Netzwerkgeräte anschließen. Die Daten werden dann entsprechend verteilt. Während ein Hub aber die Daten an alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig weitergibt, ist ein Switch in der Lage, für einen kurzen Moment eine exklusive Verbindung zwischen zwei am Switch angeschlossenen Netzgeräten herzustellen. Die Übertragungsleistung wird dadurch wesentlich höher, als das bei einem Hub der Fall ist.

Symmetrische Verschlüsselung

Symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind RC4-X, RC5, DES und IDEA. Der Schlüssel wird von einem Zufallszahlengenerator erzeugt. Zur Entschlüsselung einer Nachricht ohne den richtigen Schlüssel zu haben, muss eine “brute force attack” durchgeführt werden. Dies bedeutet, alle möglichen Schlüssel durchzutesten. Der Schlüssel muss dem Empfänger einer Nachricht auf einem sicheren Weg zugestellt werden.

Synchrone Verbindung

Verbindung, bei der neben den Nutzdaten auch ein Taktsignal übertragen wird, so dass auf Start- und Stopbits wie bei asynchroner Verbindung verzichtet werden kann. Dadurch schneller.

Synthesizer

Ein elektronisches Instrument, das mit Hilfe von Oszillatoren komplexe Wellenformen und damit beliebige Klänge erzeugen kann.

Systemplatine

Leiterplatte im Computergehäuse, die die wesentlichen Bauteile des PCs enthält. (siehe auch Motherboard)

SysOp (Systemoperator)

Betreuer einer Mailbox, eines Forums, eines Servers oder Netzwerks (auch Administrator oder Supervisor).