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Business E-volution - Das E-Business-Handbuch  Erfolgsfaktor Content Management - Vom Web Content bis zum Knowledge Management

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Business E-volution Glossar P

Packet Radio

Ein Netzwerk, bei dem der Datentransport über Amateur-Funk erfolgt. Es können E-Mails, News und Dateien übertragen werden. Zum Datentransport wird eine Variante des X.25 eingesetzt, so dass auch TCP/IP-Pakete übertragen werden können.

Packet Switching (dt.: Paketvermittlung)

Packet Switching wird benutzt, um Daten effektiv durch ein Netzwerk zu schicken. Bei dieser Methode werden die Daten geteilt, in einzelne Pakete gepackt und durch das Netz zum Empfangsrechner geschickt. Jedes dieser einzelnen Datenpakete enthält die Adresse des Empfängers, weil jedes der Pakete eventuell eine andere Route durch das Netzwerk nimmt. Infolgedessen kann es vorkommen, dass die Datenpakete in einer anderen Reihenfolge den Empfänger erreichen, als sie gesendet wurden. Die Korrektur wird auf dem Empfangscomputer durch die TCP/IP-Software vorgenommen.

Paket

Eine Dateneinheit, die durch ein Computernetz wie beispielsweise das Internet gesendet werden kann.

Page

Die Seite eines Hypermedia-Dokuments, auch Homepage genannt.

Pageimpressions

Anzahl der Zugriffe auf eine HTML-Seite, unabhängig von der Menge der darin eingebundenen Elemente. Ein Zugriff wird dann als qualifiziert bewertet, wenn der Abruf vollständig und technisch einwandfrei erfolgt ist. Andere Arten, die Zugriffe zu messen, sind Ad Clicks, Hits und Visits.

PageViews

Ein PageView ist der Abruf einer HTML-Seite vom Server. Bei Frames werden automatische mehrere PageViews erzeugt. Er ist trotzdem ein brauchbarer Indikator dafür, welche Seiten für den Besucher am interessantesten sind.

Parity (dt.: Parität)

Grundsätzlich ein Prüfzeichen, i. d. R. 1 Bit. So kann man erkennen, ob ein Byte korrekt ist oder nicht.

DFUE: 
Bit
bei asynchroner Datenübertragung, das der Fehlererkennung dient Bestandteil des Übertragungsformats. Manchmal weggelassen (no Parity) oder konstant eins (mark) oder null (space). Bei gerader Parität wird das Bit gesetzt, wenn die Anzahl der Bits bei den Daten gerade ist. Analog bei ungerader Parität mit ungerader Anzahl.

Speicherbausteine:
Hauptspeicher im Computer besitzt i. d. R. ein Paritybit, damit ggf. erkannt werden kann, wenn ein Byte falsch ("umgekippt") ist. Dies kann durch Spannungsschwankungen oder Timingprobleme hervorgerufen werden.
Ist der Speicher mit mehreren Paritybits ausgestattet, können Fehler nicht nur erkannt, sondern auch behoben werden. Man spricht dann von ECC-Speicherbausteien (Error Correction Capable RAM).

Parallel

Eine parallele Datenübertragung erfolgt über mehrere Datenleitungen gleichzeitig und ist damit um ein Vielfaches schneller als eine serielle Datenübertragung. Beispiel wäre die parallele Druckerschnittstelle eines PC oder Bussysteme mit 16, 32, 64 oder 128 parallelen Datenleitungen.

Parser

Ein Software-Modul, das Dokumente oder Quelltexte syntaktisch analysiert und für die Weiterverarbeitung aufbereitet.

Password/Passwort

Geheimes Schlüsselwort für einen Logon.

Patch (dt.: Flicken)

Diverse Änderungen an einer Software zur Behebung von Fehlern (Bugs). Manchmal auch Service Pack genannt ...

Path (dt.: Pfad)

Der direkte Weg, um die Stelle auf dem Computer oder im Netzwerk anzugeben, an der ein Objekt (eine Datei, ein Dokument oder ein Programm) abgelegt ist.

PC (Personal Computer)

Rechner, der ausschließlich einem Benutzer vorbehalten ist. Marktführer sind sog. Wintel-PC, die mit einem Intel-Prozessor und dem Betriebssystem Microsoft Windows ausgerüstet sind.

PC-Cardbus

Dies ist ein Steckkartensystem für Notebooks. Ursprünglich hießen solche Karten PCMCIA-Karten und waren nur für die Speichererweiterung gedacht. Inzwischen haben sie sich zu einem echten Erweiterungssystem gemausert. PC-Cards gibt es in verschiedenen Dicken (Typ I, II oder III), wobei die meisten Notebooks zwei Type-II- oder eine Typ-III-Karte aufnehmen können.

PCI-to-ISA-Bridge

Dieser Baustein regelt den Datenverkehr zwischen dem (relativ schnellen und modernen) PCI- und dem (absolut veralteten und langsamen) ISA-Bus eines PC's und ist ein wichtiger Bestandteil jedes PC-Chipsatzes, falls und so lange man tatsächlich den Dinosaurier ISA (gibt es bereits seit 1981) noch braucht.

PCM (Pulse Code Modulation)

Verfahren zur Umsetzung analoger in digitale Signale, das u. a. im ISDN eingesetzt wird. Vgl. Sample, Sample rate.

PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association)

Erweiterungskarten für Notebooks, die mit einem 16 Bit breiten Datenbus arbeiten. Vgl. auch PC-Cardbus.

PD (Public Domain - der Öffentlichkeit zugänglich)

PD-Software ist der Oberbegriff für Freeware und Shareware.

PDA (Personal Digital Assistant - Persönlicher digitaler Assistent)

Kleiner mobiler Computer im "Westentaschenformat". PDAs (oder auch H/PCs) dienen als Terminkalender, Nachschlagewerke und für die Erfassung kleiner Datenmengen. Auch das Versenden und Empfangen von Faxen oder eine Internet-Verbindung ist zusammen mit einem Funktelefon möglich.

PDC (Primary Domain Controller)

HauptServer innerhalb einer Windows-NT-Domain, der zur Verwaltung (z. B. von Benutzerkontos und für Sicherheitsbestimmungen) eingesetzt wird (siehe auch BDC).

PDF (Portable Document Format)

Dateiformat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. Über Plug-in auch in vielen Browsern darstellbar. Wurde entwickelt zum Anzeigen, Durchblättern und Drucken von Dokumenten. Praktisch.

Peer (dt.: Partner)

Gemeint ist die jeweils andere Station bei einer Datenverbindung.

Peer-to-Peer

Peer-to-Peer Netzwerke sind Netzwerksysteme ohne zentrale Zugriffskontrolle, in denen alle Rechner gleichberechtigt agieren. Eine Datenverbindung besteht dabei immer direkt von einem Teilnehmer zum anderen, ohne Zwischenschaltung eines Netzwerk-Servers.

Perl (Practical Extraction and Report Language)

Programmiersprache, in der viele CGI-Scripts geschrieben werden.

Personal Certificates (dt.: Digitale Signatur)

Digitale Unterschrift für Transaktionen.

PGP (Pretty Good Privacy)

Das z. Zt. bekannteste Verschlüsselungsprogramm. Daten, die mit einer allgemein zugänglichen Bytefolge, dem öffentlichen Schlüssel, verknüpft wurden, können nur mit einem (geheimen) privaten Schlüssel des Empfängers eingesehen werden. Hervorragendes Prinzip. Gute software. Empfehlenswert.

PHP 

PHP Hypertext Preprocessor ist eine serverseitige, in HTML eingebettete Skriptsprache, um dynamische Webseiten zusammenzustellen. Der PHP-Quelltext wird im HTML-Dokument in einer Perl- und C-ähnlichen Syntax eingebaut. Zur Laufzeit (= wenn jemand die Seite aufruft), interpretiert der PHP-Prozess diesen Quelltext und baut die entsprechende Seite mit dynamischen auf, z. B. mit Ergebnissen einer Datenbankabfrage. Im Gegensatz zum server-seitigen Scripting "Active server Pages (ASP) von Microsoft ist PHP weitgehend plattformunabhängig und somit unter verschiedenen Webservern ohne Änderung portierbarer.

Phrasen

Phrasen sind Suchbegriffe, die sich aus mehreren Worten zusammensetzen, wie "Dick und Doof". Diese müssen bei der Eingabe in eine Suchmaschine durch bestimmte Zeichen verbunden werden.

PICS

Ein Bewertungsstandard für "explizites" Bildmaterial, also Sex- und Gewaltszenen im Internet. Wenn Inernet-Seiten aufgrund dieses Standards gesperrt werden sollen, müssen sie allerdings vom Anbieter mit einem bestimmten Erkennungsmerkmal ausgestattet werden.

PICT

Grafikformat für Macintosh-Rechner. Neben Rastergrafiken können auch Kommandos für Vektorgrafiken enthalten sein.

PIM (Personal Information Manager)

Programm, das eine Kombination aus Terminplaner, Adressbuch, E-Mail- und Faxfunktionen ist.

PIN (Personal Identification Number)

Sie schützt beim Homebanking den Zugang zum Konto, und wird elektronisch durch die Bank festgelegt, so dass nur der Kontobesitzer die Nummer kennt.

PING (Packet Internet Groper - Paketorientierter Internet-Taster)

Internet-Dienst, der es erlaubt, per TCP/IP Echoanfrage festzustellen, ob ein Host verbindungsbereit ist.

PIP (Periodic Informational Posting)

Regelmäßig in den Newsgroups erscheinende Artikel, die schon lang in den verschiedenen Gruppen diskutierte Fragen beantworten. Diese Artikel werden auch FAQs (Frequently Asked Questions) genannt.

PIO-Mode

Dieser legt fest, wie schnell Daten bei PC-Hardware per EIDE-Schnittstelle von und zum Laufwerk übertragen werden. Zur Zeit sind fünf PIO-Modi (0 bis 4) festgelegt. Der PIO Mode 0 ist hierbei der langsamste, der Mode 4 der schnellste.

Plug-In (to plug - dt.: einstecken, stöpseln)

Browser-Erweiterung, wie Shockwave, VDOLive, Flash oder Real Audio. In neueren Browsern sind viele Plug-Ins bereits enthalten.

Plug&Play (dt.: einstecken und spielen)

Ein Verfahren, um möglichst viele Geräte und Karten in einem PC betreiben zu können, ohne etwas einstellen zu müssen und ohne, dass es zu Konflikten kommt und manchmal sogar, ohne den PC dafür herunterfahren und wieder neu starten oder abschalten zu müssen (z. B. bei USB, PCMCIA). Das klappt hervorragend, wenn sich alle eingebauten Geräte an den Plug&Play-Standard halten. Leider ist nicht immer Plug&Play drin, wo es draufsteht.

Pixel

Die kleinste Einheit eines digitalen Bildes.

PNG (Portable Network Graphic)

Bildformat, das ähnlich dem GIF auf einem Kompressionsalgorithmus basiert, um möglichst kleine Dateien zu erzeugen. PNG ist ein verlustfreies Dateiformat, das Interlacing, 8-Bit-Transparenz und Gamma-Informationen unterstützt. Hat sich allerdings bis heute im Web nicht durchsetzen können.

Policy

Verbindliche, internationale Regeln für das Verhalten in einem Netzwerk oder auf einem Server (Site policy). Siehe auch Netiquette.

Polling

Methode zur Synchronisation bei der Datenübertragung. Beim Polling fragt der eine Partner periodisch ab, ob der andere etwas senden will oder empfangen kann.

POP (Point of Presence)

Anschlusspunkt eines Dienstanbieters im Nahbereich bspw. Einwählknoten eines Internet-Anbieters (ISP).

POP (Post Office Protocol)

Das Protokoll mit dem der Mail-Server des Providers im Internet arbeitet.

POP3

Steht für Post Office Protocol 3 und ist die aktuelle Version des Standardprotokolls für den Empfang von E-Mails. Man könnte sagen POP3 ist ein virtueller Briefkasten.

POP3-Server

Programm, das beim Provider die Postfächer für den E-Mail-Empfang organisiert. Alle E-Mails werden auf dem Mailserver so lange zwischengespeichert, bis diese vom E-Mail-Empfänger abgeholt werden. 

Popup

Ein Popup ist ein Fenster, das kurzfristig über allen anderen Fenstern angezeigt wird. In einem Popup werden oft zusätzliche Informationen, z. B. Worterläuterungen angezeigt. 

Port

Eine 16 Bit-Zahl, die Internet-Dienste charakterisiert. Ist in der Regel bei FTP und Telnet-Diensten anzugeben. Es gibt Standard-Portnummern, z. B. 80 für HTTP, 25 für SMTP, 21 für FTP etc.

Port-Replicator

Bei sehr flachen Notebooks wird Platz für Anschlüsse so knapp, dass sie nicht direkt erreichbar sind. Ein an das Notebook angeschlossener Port-Replicator stellt die gewohnten Schnittstellen dann zur Verfügung. Teil einer Docking Station.

Port-Scanner

Software, um in Netzwerken festzustellen, welche Ports auf welchen Servern aktiv sind. In kleinen Netzwerken lassen sich damit aller Server-Aktivitäten finden, ab einer bestimmten Netzgröße dauert die Rechenzeit jedoch zu lange.

PoS (point of sale)

Vereinfacht: Virtueller oder reale Laden. "Da, wo der Umsatz realisiert wird". Also der Online-Katalog eines Shops auf einer Website genau so wie ein Boutique oder ein Supermarkt. 

Posten

Das Versenden eines Artikels an den News-Server im Usenet.

Postmaster

Die Person, die in einem Netz für die E-Mail-Organisation verantwortlich ist.

PostScript

Geräteunabhängige Seitenbeschreibungssprache für die Ausgabe von Druckdaten.

Power-User

Das Gegenteil eines DAUs. Er kennt sich in Sachen PC und Programmen bestens aus.

PPP (Point-to-Point Protocol)

Protokoll für serielle Einwahlverbindungen. Sicherer als SLIP und besser für Übertragungen geeignet.

PPTP (Point-to-Point Tunnelung Protocol)

Protokoll, das den Aufbau eines Extranets erlaubt. Dabei wird der Datenverkehr zwischen zwei Stationen verschlüsselt über das Internet übertragen.

Preselection

Wechsel von der Telekom zu einer der neuen Telefongesellschaften. Die Einwahl zum Telefon-Provider erfolgt im Regelfall über eine zusätzliche Vorwahl.

Presence Provider

Provider, der für seine Kunden Internet-Präsenz einrichtet.

Preview

Eine Funktion zur Vorausschau, um sich z. B. das Ergebnis vor der Fertigstellung anzusehen.

Primärmultiplexanschluss

Ein ISDN-Anschluß, der 30 B-Kanäle, einen D-Kanal und einen Synchronisationskanal umfasst. Die B-Kanäle haben zusammen eine Übertragungsrate von 2 MBit/s, der D-Kanal und der Synchronisationskanal werden mit 64 KBit/s betrieben.

Progressive JPEG

Wie das Interlaced-GIF-Format werden Progressive JPEGs in aufeinanderfolgenden Schritten aufgebaut, wodurch sich die Qualität des Bildes während des Ladevorgangs fortlaufend erhöht.

Proprietär (ausschließlich)

Nicht plattformübergreifend, was der Internet-Philosophie widerspricht. Online-Dienste, wie CompuServe und AOL sind proprietär. Manche Hardwareanbieter bieten proprietäre Nicht-Standard-Hardware an, manche Betriebssysteme sind proprietär, d. h. geschlossen.

Protokoll

Regeln, um die Kommunikation von Rechnern bzw. Anwendern in einem offenen, heterogenen Verbund zu realisieren, und den Nachrichtenaustausch zwischen Partnern zu koordinieren. Ein Protokoll ist einfach ein Satz von Vereinbarungen, der festlegt, wie Daten von einem Programm zum anderen übertragen werden. Protokolle legen fest, wie das Netzwerk Nachrichten übermittelt und Fehler behandelt; durch deren Verwendung können unabhängig von einem bestimmten Hardware-System Standards gesetzt werden.

Provider (dt.: Versorger)

Anbieter von Dienstleistungen rund ums Internet. Über einen Provider wird bspw. gegen die Bezahlung einer Gebühr der Zugang zum Internet ermöglicht (ISP).

Proxy (dt.: Vertreter)

Ein Server, der als Pufferstation zwischen einer Anzahl von Clients und dem Internet dient. Proxies verwalten einen großen Cache, um den Clients häufig angeforderte Daten besonders schnell liefern zu können.

Prozessor

Vereinigt das Rechen- und Steuerwerk sowie die Steuereinheit auf einem Chip. Siehe auch CPU.

Prozessortakt

Der Prozessor bekommt von der Hauptplatine ein Taktsignal, das intern aufbereitet und vervielfacht wird. Jeder Rechenschritt benötigt ein oder mehrere Taktsignale. Moderne Prozessoren arbeiten mit bis zu 1,5 GHz, das bedeutet 1,5 Milliarden Takte pro Sekunde.

Pseudonym

Ein frei gewählter Fantasienamen, der in vielen Mailboxen und Online-Diensten als Benutzerkennung anstelle des richtigen Namens (Realname) verwendet wird.

PSN (Packet Switch Node)

Ein Computer, dessen Aufgabe die Annahme, Verteilung oder Weiterleitung eines Paketes beim Packet Switching ist.

PTR-Eintrag (Zeigereintrag)

Bietet eine Zuordnung von IP-Adressen zu logischen Namen innerhalb einer Reverse-Lookup-Zone.

Public Key (dt.: Öffentlicher Schlüssel)

Dabei können Nachrichten mit einem öffentlich, allgemein zugänglichen Schlüssel chiffriert, aber nur mit einem zweiten, geheimen Schlüssel wieder dechiffriert werden. Quasi der Standard mit dem Verschlüsselungsprogramme, wie PGP arbeiten.

Publish and Subscribe

Technik und Applikationen, um die möglichst sofortige Verbreitung von Event-Nachrichten oder Echtzeitinformationen an eine Vielzahl Benutzer zu senden (Publish). Ähnliches Prinzip wie eine Radio- oder TV-Sondersendung. Entbindet die eingetragenen (Subscribe) Clients, nach Informationen nachzufragen.

Pulswählverfahren

Siehe Impulswählverfahren.

Punkt (engl.: dot)

Entweder anderes Wort für Bildpunkt (Pixel) oder Größenangabe: 1 (Didot-)Punkt = 0,375 mm.

Push Technik

A: Grundidee ist, dass Benutzer im Internet nicht mehr selbst langwierig nach Informationen suchen müssen, um diese dann zu laden (pull), sondern - nach Angabe thematischer Vorlieben - dem User direkt zugesandt werden.

B: Sammelbegriff für Browser-Erweiterungen, mit denen einem Benutzer Informationen erreichen, obwohl dieser sie nicht aktiv abgerufen hat. Beispiele sind "Aktuell-Icons" in der Bookmark-Liste des Browsers oder gar abonnierbare Informationskanäle mit CDF. Hat sich bei den Netizens bis dato nicht durchsetzen können und ist recht unbeliebt!