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Business E-volution - Das E-Business-Handbuch  Erfolgsfaktor Content Management - Vom Web Content bis zum Knowledge Management

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Business E-volution Glossar E

E/A-Bereich (Input/Output)

Wenn im Rechner eine Karte mit dem Prozessor Daten austauscht, geschieht das über einen speziellen Austauschbereich. Dieser wird Ein/Ausgabe-Bereich genannt. Beim Start des PCs weist das Betriebssystem die Bereiche den eingebauten Karten und Geräten zu.

EAZ

Als Endgeräteauswahl-Kennziffer wird im nationalen ISDN nach 1TR6 die letzte Ziffer einer Telefonnummer bezeichnet. Sie dient dazu, bestimmte Endgeräte gezielt anzuwählen (siehe auch MSN).

Ebone

Ein von RIPE 1992 in Betrieb genommener europäischer Backbone.

ECash (Electronic Cash)

Die elektronische Bezahlung im Internet über spezielle Dienstleister, die in der Regel eine Art Konto für ihre Kunden führen.

ECC (Error Correction Code)

Damit können im Fehlerfall Daten restauriert werden. Dieser Code wird zusätzlich zu den Originalinformationen gespeichert.

ECM (Error Correction Mode)

Ein Verfahren zur Korrektur von Übertragungsfehlern in Faxgeräten oder Modems.

ECMA262

Standard, der unter anderem von Microsoft und Netscape geschaffen wurde, und den Standard für die Sprachkonstrukte von JavaScript und JScript formalisiert, so dass sich übergreifende und miteinander kompatible Implementierungen verwirklichen lassen. Dieser Standard definiert jedoch nicht das Objektmodell. Dies ist auch der Hauptgrund dafür, dass JavaScipt und JScript nicht kompatibel sind.

E-Business

Unter E-Business versteht man die die elektronische Abwicklung von Geschäften (Informations-, Leistungs- und Warenaustausch zu geschäftlichen Zwecken) mit Hilfe elektronischer Medien wie dem Internet.

E-Commerce (Electronic Commerce)

Unter E-Commerce versteht man die elektronische Vermarktung und den Verkauf von Waren und Dienstleistungen über elektronische Medien wie das Internet. Zur Zeit werden etwa 7,5 Prozent des weltweiten Handels über das Internet abgewickelt. Die Entwicklung dürfte sprunghaft nach oben gehen. Man unterscheidet prinzipiell zwei Arten von E-Commerce. Einerseits sind es Business-to-Business Transaktionen (B-2-B, B2B oder BTB). Andererseits sind es Business-to-Customer Transaktionen (B-2-C, B2C oder BTC). Die dritte Version Customer-to-Customer (C-2-C, C2C oder CTC) spielt für den geschäftlichen Bereich (noch) keine Rolle.

EDGE (Enhanced Date service for GSM Evolution)

Durch verbesserte Modulation können mit Edge pro GSM-Datenkanal bis zu 48 kbps. Bei maximaler Kanalbündelung sind so Übertragungsraten bis 384 kbps möglich.

EDI (Electronic Data Interchange)

Oberbegriff für den Datenaustausch in elektronischer Form. Standardisiertes Format für den Austausch von Geschäftsinformationen (z. B. Bestellungen) über Netzwerke. In letzter Zeit wird EDI via XML immer beliebter.

EDIFACT (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport)

Datenaustausch in elektronischer Form für Verwaltung, Handel und Transport und ist ein Standard der Vereinten Nationen. Damit lässt sich firmenübergreifender elektronischer Geschäftsverkehr international einheitlich organisieren. Arbeitsabläufe zwischen Firmen, wie Bestellungen und Fakturierungen, werden nicht mehr mit Papier und Post, sondern elektronisch abgewickelt.

Editierung

Tätigkeit oder Vorgang, bei dem oder durch den ein Content bearbeitet oder geändert wird.

EFF (Electronic Frontier Foundation)

Vereinigung, die sich mit politischen, juristischen und sozialen Aspekten des Computereinsatzes und der Datenkommunikation befasst.

Einloggen

Siehe Logon.

Einwahlknoten

Computersystem, das als Zugangsmöglichkeit zu einem Provider oder Online-Dienst genutzt wird.

Electronic Banking

Online-Abwicklung von Bankgeschäften, die kein Bargeld benötigen wie z. B. Überweisungen, Kontoauszugsdruck, Lauf und Verkauf von Wertpapieren bei einem Online-Angebot der eigenen Bank oder eines Online-Brokers - meist im Internet.

Enterprise Java Beans (EJB)

Eine API für Java, die eine Komponentenarchitektur für mehrstufige Client-Server-Systeme definiert. So kann man einzelne Funktionalitäten entwickeln oder zukaufen und der EJB-Server schafft die Verbindungen. Da JAVA zugrunde liegt, geschieht dies plattformunabhängig.

E-Mail (Electronic Mail)

Übermittlung von persönlichen Nachrichten zwischen zwei Computerbenutzern über ein Netzwerk. Hierfür wird im Internet das Protokoll SMTP verwendet. Die großen Vorteile dieser Kommunikationsform sind die hohe Geschwindigkeit und die geringen Kosten.

E-Mail-Adresse

Jeder E-Mail-Benutzer hat eine elektronische Postfachadresse, die sich aus seiner Postfachbezeichnung, dem "Klammeraffensymbol" (@) mit der Bedeutung "at" (englisch: bei) und der Internet-Server-Adresse zusammensetzt. Beispielsweise: webmaster@business-e-volution.de, wobei webmaster die Postfachadresse (User) bezeichnet und business-e-volution.de die Domain-Adresse.

E-Mall

Das virtuelle Einkaufszentrum ist ein Zusammenschluss unabhängiger E-Shops.

Embedding (dt.: Einbettung)

Darunter versteht man das Einbinden von Dokumenten anderer Programme, z. B. Bildern, Texten oder Videos, als Objekt in ein Dokument (s. auch OLE)

EMF (Enhanced Metafile)

Eine Variante des WMF-Dateiformats, welches nur auf 32-Bit-Windows-Systemen verarbeitet werden kann.

Emoticon

Kleine Smileys (Grinsegesichter), die Gefühle und Ironie in Chats, E-Mail, Foren etc. zum Ausdruck bringen sollen. Vgl. auch unsere separate Emoticon-Liste.

EMSI (Elektronic Mail Standard Identification)

Im FidoNet am häufigsten verwendete Verbindungsprotokoll. Es dient zum Austausch von Benutzerkennung, Passwort etc.

Encoding

Den Prozess des Umwandelns einer Binärdatei in Textformat wird als Encoding bezeichnet. Der reverse Prozess wird Decoding genannt. Wird eine Binärdatei per E-Mail verschickt, muss diese Datei im Textformat der E-Mail angehängt werden. Das Encoding und Decoding übernimmt dabei das Mail-Programm automatisch.

Encryption

Siehe Verschlüsselung.

Enhanced Full-Duplex-Mode

Erweiterung des Full-Duplex-Mode, bei dem für die Aufnahme und Wiedergabe unterschiedliche Sampling-Frequenzen zum Einsatz kommen können.

Entities

Als Entities bezeichnet man die spezielle HTML-Codierung von Zeichen, die nicht Teil des ASCII sind. Da dieser Code nur 128 Zeichen umfasst und Sonderzeichen nicht enthalten sind, wird zum Beispiel das ü als ü im Quelltext eines HTML-Dokumentes geschrieben.

EPS (Encapsulated PostScript)

Eine Datei, die mit der für den Drucker höchstmöglichen Auflösung gedruckt werden kann. Eine EPS-Datei kann meist auch schneller gedruckt werden als andere grafische Darstellungen.

ERP

Abkürzung für "Enterprise Ressource Planning" und entsprechende Softwaresysteme dafür, die hauptsächlich die Abwicklung der internen betrieblichen Abläufe unterstützen. R/3 der SAP fällt als betriebswirtschaftliche Standardsoftware in diese Kategorie von Software-Systemen.

Escapen

Codieren von unerlaubten Zeichen mittels eines reservierten Steuerzeichens (Escape-Zeichen). Solche Verfahren werden z. B. von Gateways bei der Konvertierung von Adressen oder von Übertragungsprotokollen zur Übertragung von Zeichen verwendet, die in der darunter liegenden Übertragungsebene nicht zulässig sind. Beim Empfänger müssen Escape-Zeichen erkannt und die Daten wieder in den ursprünglichen Zustand zurückgewandelt werden. Dadurch erhöht sich sowohl der Aufwand auf Empfänger- und Senderseite wie auch das zu übertragende Datenvolumen.

ESDI (Enhanced Small Device Interface)

Ein Standard für Festplatten, Disketten- und Bandlaufwerke, der die schnelle Kommunikation mit einem Computer ermöglicht.

E-Service-Providing (Internet-Service-Providing ISP)

Zu den Diensten des ISPs als Provider kommen noch Dienstleistungen in den Bereichen Hardware, Software, Gestaltung und Beratung, die im Zusammenhang mit der Realisierung eines Internetauftritts stehen.

E-Shop

Der Elektronische Handel wird im Regelfall mittels eines Online-Warenkataloges umgesetzt. Die Abwicklung des Geschäftsverkehrs erfolgt über das Internet und umfasst die Bereiche Bestellung, Auftragsbestätigung, Rechnungsstellung, Versandüberwachung und Bezahlung.

Ethernet

Eines der meistverbreiteten Netzwerksysteme, das Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit pro Sekunde erlaubt. Viele lokale Netzwerkverbindungen in Intranets oder im Internet werden über Ethernet geknüpft, die meist mit 100 MBit oder 10 MBit betrieben werden.

EULA (End User License Agreement)

Das ist ein Vertrag, dem ein Benutzer vor dem Einsatz einer Software zustimmen soll. Üblicherweise wird darin der Haftungsausschluss des Herstellers und die zeitweise Überlassung des Nutzungsrechts an der Software (die dem Hersteller gehört) bestimmt.

Euro-Filetransfer

Kommunikationsprotokoll für den Austausch von Dateien zwischen zwei Rechnern über ISDN.

Euro-ISDN

In Europa standardisiertes ISDN, beruhend auf dem D-Kanal-Protokoll DSS1. Umfasst zwei B-Kanäle mit je 64 KBit/s Übertragungsleistung und einen D-Kanal mit 16 KBit/s. Ältere Endgeräte für das nationale deutsche ISDN mit dem D-Kanal-Protokoll 1TR6 funktionieren nicht an einem Euro-ISDN-Anschluss.

EVA-Prinzip (Abkürzung für Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe)

Konzept in der EDV, nach dem die Datenverarbeitung in den Schritten  Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe abläuft.

Executable Content

Eine Hypertext-Information, die nicht in einer Seitenbeschreibungssprache abgefasst sind, sondern als ausführbare Programm-Module (Applets) vorliegen. Diese Module sind derzeit nur in der universellen Programmiersprache Java verfügbar und können nur mit Java-fähigen Browsern benutzt werde.

Explorer

Microsoft nennt seinen Dateimanager "Windows Explorer" und seinen Browser "Internet Explorer", dessen schärfster Konkurrent Netscape's Navigator ist.

Extension

Endung eines Dateinamens, z. B. .html. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet. Im Internet wird häufig eine Zuordnung nach MIME verwendet.

Extranet

So wird der Intranet-Datentransfer über das Internet bezeichnet. Damit können bspw. weit entfernte Filialen via Extranet verbunden werden. Diese Erweiterung des unternehmenseigenen Intranets, mittels Internet-Technologie, dient dazu, um die Kommunikation mit den Lieferanten und Kunden des Unternehmens zu erleichtern und die Geschwindigkeit und Effizienz der Geschäftsbeziehung zu verbessern.

E-Zine

In elektronischer Form verbreitetes Magazin.